Märchenland-Radrundweg Tag 5 Trendelburg – Immenhausen

Hombresser Berg | Foto Gustav Sommer

Etappe MLR3a Trendelburg – Hombressen

Etappe MLR4 Hombressen – Immenhausen

Die heutige Etappe führt uns durch unsere alte Heimat in Nordhessen und weckt natürlich viele Erinnerungen. In Udenhausen und Immenhausen haben wir bis 1991 gelebt und in Kassel studiert und gearbeitet.

Ein wirklich schöner Abschluss unserer Weserrad- und Märchenlandtour und – ohne Frage – auch eine Reise in unsere Vergangenheit und in unsere Jugend.

Tacho Logbuch Tag 5

Märchenland-Radrundweg 2017: Montag, 7. August 2017

Trendelburg Immenhausen 26 Fahrrad-Kilometer

Reale Tagesetappen 26 Fahrrad-Kilometer

Realer Tourauflauf Märchenland-Rundradweg 63 Fahrrad-Kilometer

Realer Tourauflauf Weserradweg 406 Fahrradkilometer

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Trendelburg

Montag, 7. August 2017

Der Himmel ist strahlend blau. Unsere Fahrräder haben die Nacht im Garten des Hotels verbracht. Sie sind noch betaut als wir sie nach dem guten Frühstück im Garten des Hotels aufsatteln. Meine hydraulische Vorderradfelgenbremse hat sich gelockert. Ich richte die Bremse aus und korrigiere den Sitz. Allerdings greift der Exzenter vorn links nicht richtig. Darum muss ich mich nachher nochmal kümmern.

Die Abfahrt vom Hotel zum Diemelradweg und dem Märchenland-Radrundweg ist ganz schön steil. Blöderweise ist sie im unten stehenden Höhenprofil nicht enthalten, da ich durch die Aktion mit der Felgenbremse beim Start vergessen habe die Trackaufzeichnung einzuschalten. Erst als wir das Tal unten vor der Burg fast erreicht haben, starte ich die Aufzeichnung des GPX-Tracks.

Wir kreuzen die Diemel und radeln bei bestem Wetter im Tal entlang. Dabei eröffnet sich nochmal ein wunderbarer Blick auf das nun hinter uns liegende Städtchen Trendelburg und die gleichnamige Burg.

Neben den historischen Gebäuden der Altstadt werden wir unser hervorragend funktionierendes und freundliches Hotel in bester Erinnerung behalten: Ein empfehlenswertes, inhabergeführtes einfaches Landgasthaus mit freundlicher Seele und durchdacht renoviertem Zimmer, einem kleinen Biergarten, guter Küche und mit einem stabilen Internet. Also, alles was der Blogger am Abend und in der Nacht braucht.

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Diemelradweg und Märchenland-Radrundweg

Im Tal der Diemel folgen wir dem Märchenlandrundweg. Nach kurzer Zeit führen uns die Rundweg-Schilder auf den R4 nach Stammen. Auf dem Hof des ehemaligen Ritterguts  Stammen befindet sich ein großer Kanu- und Fahrradverleih sowie eine Fahrradwerkstatt.

Die Werkstatt hat eigentlich am heutigen Montag geschlossen. Aber ein erfahrener Schrauber, der gerade eine holländisch/spanische Familie mit vier Mountainbikes ausstattet, nimmt sich zwischendurch Zeit für meine Halterung der hydraulischen Felgenbremse. Der Schrauber ist sehr gut drauf und hat den Fehler binnen einer Minute korrigiert: Die untere Halteschraube hatte sich etwas geringfügig herausgedreht. Dadurch konnte der Exzenter nicht mehr genug Spannung erzeugen. Ich lerne vom Schrauber Jörg: Hier ist manchmal eine viertel bis halbe Umdrehung entscheidend! Ein Klasse Service!

Dann schallt es über das Hof-Gut: Buen Camino! Die Familie, die gerade die Fahrräder ausleihen, hat natürlich inzwischen an den Muscheln unserer Packtaschen erkannt, dass wir Jakobspilger sind. Sie sind sehr interessiert und wir erzählen von unseren Pilgerreisen, während der Chef-Schrauber die Mountainbikes vorbereitet.

Anschließend kümmert sich der Super-Schrauber Jörg noch professionell um meinen Fahrradständer. Ich hatte ihn gestern vor dem Tunnel demontiert, da seine Halteschrauben so verbogen waren, dass ein Festziehen nicht mehr möglich war. Er schneidet die Gewinde nach und setzt längere Edelstahlschrauben und Gegenmuttern ein, die er zusätzlich mit Loctite sichert. Auch meine Gepäckträger-Halteschrauben, die sich auf den manchmal rauen Pisten immer wieder losrütteln, sichert er mit blauem Loctite.

Wir kommen während und nach seinem Superservice mit Jörg noch ins Gespräch. Er war Profifahrer und ist Schrauber im Cross-Bereich. Der Profi ist hier der Chef und betreut heute u.a. seinen Sohn, der den gleichen Weg als Profi-Fahrer gehen will.  Wir reden außerdem über die gierigen Lobbyisten, die Pharmaindustrie und gesunde Ernährung. 

Die ganze Aktion ist sehr preiswert. Ich fühle mich hervorragend gewartet und lege noch ein ordentliches Trinkgeld für die Kaffeekasse obendrauf.

Nach diesem kurzweiligen Boxenstopp ist trotzdem die Zeit vergangen. Jetzt müssen wir aber los kurbeln, denn zwei, drei weitere für uns wichtige Stationen stehen noch auf dem Tagesprogramm.

Das Schloss Stammen hat an der Vorderseite eine schöne Fassade. Hier ist seit vielen Jahren ein Altenheim zu Hause, das meine ehemalige Schulkameradin Uta leitet. Nach ein paar Fotos führt uns die Route auf die ehemalige Bahntrasse.

Schnurgerade geht’s dann auf dem Märchenland-Radrundweg durch den Hümmer Bruch bei Stammen auf der ehemaligen Bahntrasse weiter nach Hümme. Die Diemel liegt nun hinter uns und wir fahren an dem Bach Esse entlang. Die Esse überqueren wir in Hümme zweimal. Die Restaurants und Kneipen an denen wir in Hümme vorbei kommen, haben noch geschlossen. Kurz nach Hümme müssen wir im rechten Winkel auf einen Wirtschaftsweg abbiegen. Hier steht eine Bank, die ich aus den Erzählungen meiner Schwester Waltraud und meines Schwagers Heinz bereits kenne. Von hier aus sind es rund zehn Kilometer bis Hombressen. Meine Schwester Waltraud: Vor Hümme machen wir an einem Maisfeld auf einer Bank nach halber Strecke Rast, genießen den Blick auf Hümme und kehren dann mit unseren E-Bikes nach Hombressen zurück. Auch wir machen hier eine Rast und trinken von unseren knapp werdenden Wasservorräten.

Im weitern Etappen-Verlauf geht’s weiter an der Esse entlang. Dabei umrunden wir leicht wellig den Schöneberg. Im gleichnamigen Ort hatte Waltraud auf Initiative von Martin Reitz seinerzeit den Posaunenchor Schöneberg gegründet. Auch ich war hier als Jungbläserausbilder in der Hugenottenkirche für das tiefe Blech aktiv.

Alsbald erreichen wir Hofgeismar. Das Parkschwimmbad und den Camingplatz lassen wir rechts liegen. Wir möchten hier im Cafe Gesundbrunnen eine Trinkpause machen. Auf dem Weg dorthin sehen wir den Gesundbrunnen und die Brunnenkirche. Auch die Ev. Akademie und das Schlösschen Schönburg liegen in unmittelbarer Nähe.

Natürlich erinnern wir uns hier an unsere tolle Zeit im Kreisauswahlchor Hofgeismar mit unseren Leitern Martin Reitz und Gunter Ninnemann und den vielen talentierten jungen Bläserinnen und Bläsern aus Nordhessen. Viele davon sind später auch Jungbläserausbilder oder Chorleiter geworden – einzelne auch Berufsmusiker. Das Qualitäts-Konzept des Kreischores mit Wochendvorbereitungen, anspruchsvollen Konzerten und der flankierender Ausbildung der Ausbilder sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz in der Gruppe hat seinerzeit die Entwicklung der Posaunenchöre in Nordhessen sehr beflügelt. Eine großartige Zeit in unserem Leben. Wir sind dankbar, dass wir damals aktiv mitwirken konnten.

Derweil sind wir am Café angekommen, um unseren Durst zu löschen. Fehlanzeige: Das Personal im Café ist mit der Essensausgabe für das Betreute Wohnen beschäftigt. Das Café ist erst nachmittags ab 14 Uhr geöffnet. Außerdem ist heute am Montag Ruhetag. Also einen sparsamen Schluck aus der Trinkflasche, aufsitzen und den Berg wieder runter.

Wir sehen das Krankenhaus Am Krähenberg links liegen. Hier war Martha ja bis vor kurzem in der Reha.

Wir queren die B83 und fahren die Lempe entlang. Diesen Wegabschnitt bin ich als Junge oft von Udenhausen zum Freibad Hofgeismar mit meinem blauen 28er Vaterland Fahrrad ohne Gangschaltung gefahren. Wir Jungs vom Dorf hatten zwar Verpflichtungen aber auch große Freiheiten. Der Weg zur sechs Kilometer weiten Kreisstadt Hofgeismar und zum Freibad an sich war unseren Eltern aber nicht geheuer und viel zu gefährlich: Was da alles passieren kann! So fuhren wir meist heimlich, mit unter der Kleidung versteckter Badhose und ein um den Bauch gewickeltes Handtuch. Einmal bekamen wir schon morgens in der Schule hitzefrei! Trotz Proteste unserer Eltern konnte uns niemand zurückhalten. Das halbe junge Dorf war auf diesem Weg zum Freibad – unbeschreiblich aufregend und verbindend. Was für eine wunderbare, eine herrliche und unvergessene Zeit. Hier entstanden Freundschaften, die bis heute halten.

Wir folgen auf dem Wiesenweg weiter der Lempe und kommen an dem Hof Papiermühle und einem weiteren Mühlenhof und schmucken kleinen Fachwerkhäusern vorbei.

Im Hugenottendorf Carlsdorf kommen wir beim Feuerwehrgerätehaus raus. Ein paar Meter weiter machen wir auf einer Bank eine Trinkpause. Unser Wasser ist knapp geworden.

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Hombressen

Jetzt geht’s die  – um diese Zeit  verkehrsarme – Talstraße in Richtung Hombressen weiter. Parallel fließt im Tal die Lempe.

Die Hombresser Friedenseiche streichen wir für heute von unserer Zielliste, sonst wird’s für die leckeren Eisenpfannkuchen (Waffeln) und den Kaffee bei Schwester und Schwager zu spät.

Aber zuerst brauchen wir jede Menge Mineralwasser um unseren Flüssigkeitsspiegel aufzufüllen.

Dann trinken wir gemütlich Kaffee. Die leckeren Eisenpfannkuchen hat meine Schwester bei unserem Eintreffen frisch gebacken – köstlich! Natürlich haben wir uns dabei viel zu erzählen. Meine Schwester Waltraud wohnt seit den 1960er Jahren in Hombressen.

Mein Schwager Heinz begutachtet noch unsere Räder und gibt uns noch einen Streckentipp für den Hombresser Berg. Dann geht’s weiter stramm bergauf in Richtung Udenhausen.

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Udenhausen

Wie erwartet, zwingt uns der Hombresser Berg aus dem Sattel. Wir schieben den zu Landstraße parallel verlaufenden Wirtschaftsweg hoch. Die Bauern sind auf mehreren Feldern mit ihren Mähdreschern bei der Getreideernte. Es ist sehr warm und es staubt ordentlich.

Oben werfen wir noch einen Blick auf Hombressen und die dahinter liegenden Berge. Links ist der Schöneberg zu erkennen.

Dann fahren wir auf der verkehrsarmen Landstraße weiter. Es geht noch ein ganzes Stück auf dem rauhen Asphalt kontinuierlich bergauf. Unseren ursprünglichen Plan weiter östlich am Reinhardswald lang zu fahren haben wir verworfen.

Vor uns liegt im Gegenlicht der Habichtswald mit dem markanten Dörnberg und weiter hinten ist am Horizont der Kassler Herkules zu erkennen.

Nach der schönen Abfahrt queren wir die Reinbecke über die sogenannte Hombresser Brücke. Hier war früher – etwa einen guten Kilometer vom Ortsrand meines Heimatdorf Udenhausen entfernt – einer der beliebten Treffpunkte der Dorfjugend. Besonders am Wochenende pilgerten wir oft zur Brücke. Beidseitig der Brücke war in Sitzhöhe als Geländer eine Mauer auf der wir oft saßen. Eine ideale soziale Open-Air Location. Autos kamen eher selten über die Brücke. Und wenn zu wenig auf der Brücke los war, gingen wir zu Fuß oder fuhren per Anhalter über den Hombresser Berg nach Hombressen zur Disco oder ins Kino.

Heute kurbeln wir die Uhlandstraße hoch und machen am Spielplatz neben den Feuerwehrhaus an der Bushaltestelle eine Rast. Es ist sommerlich warm und wir stillen unseren Durst mit den in Hombressen frisch aufgefüllten Wasser. In Udenhausen habe ich bis zum Ende meines Studiums (1978) gewohnt und wir waren hier u.a. im Posaunenchor und dem Spielmannszug lange aktiv. Viele hier kennen uns noch. Gerade vorbeifahrende grüßen freundlich und manchmal überrascht, andere halten an und wir kommen ins Gespräch.

Wir fahren ein paar Meter weiter über die Trift zum Pöttergarten. Hier hat mein seit langen Jahren am Rhein lebender Schulkamerad und Freund Dietmar sein kleines Ferien- und Heimatdomizil. Wir sind heute mit seiner Frau Anja und ihm verabredet. Beide sind heute hier eingetroffen und bleiben einige Tage in ihrem Wohnwagen im Garten, um sich zu erholen.

Dietmar ist, wie ich, gebürtiger Udenhäuser und wir haben hier zusammen in Udenhausen und später in Grebenstein die Schulbank gedrückt und als Kinder und Jugendliche viel gemeinsam erlebt. Wir beide haben in Kassel gelernt. Später war er u.a. in Schottland und Berlin. Über all die Jahre haben wir uns nicht ganz aus den Augen verloren. Dazu haben auch die von Dietmar mit organisierten Klassentreffen beigetragen. Zuletzt haben wir uns hier zur Goldenen Konfirmation getroffen und dabei einen schönen Tag verbracht.

Wir freuen uns heute riesig Anja und Dietmar mal wieder persönlich zu sehen und dass der Pöttergarten in unsere Etappe einfließen konnte. Wir verbringen einen entspannten Nachmittag und erzählen uns gegenseitig von unseren neuesten Erlebnissen und Plänen. Natürlich schwelgen wir auch in alten Geschichten. Am Zaun plauschen wir auch zwischendurch mit Garten-Nachbarn.

Dietmar begleitet uns in diesem Blog virtuell schon von Anfang an und gehört sicherlich zu meinen treusten Lesern. Oft fährt er auf dem virtuellen Sozius mit. Über seine Kommentare und Teilnahme freue ich mich immer sehr.

Er erzählt ohne Bitternis von der inneren Annahme seiner schweren Krankheit, seinem Lebensmut und seinem Plan in den nächsten Tagen eine neue Hecke anzupflanzen. Zum Schluss gibt uns Dietmar noch einen Streckentipp,  wie wir am besten hier zur Udenhäuser Friedenseiche kommen. Ein wirklich schöner Nachmittag im Pöttergarten.

Gegen 18 Uhr sitzen wir in den Sätteln und fahren über die Seltenau los. Nach dem Hof Thöne überqueren wir die Landstrasse L3229 am Borneweg, passieren das Heimatmuseum und fahren hoch zur Udenhäuser Friedenseiche.

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Immenhausen

An der Friedenseiche halten wir inne. Auch ein beliebter Treffpunkt und natürlich Spielplatz aus Kindertagen. Nach diesem kurzen Abstecher fahren wir auf dem Wirtschaftsweg schnurgerade weiter zum Spechtenbeck. Schon wieder einer meiner liebsten Abenteuerspielplätze und später ein romantischer Treffpunkt mit Walli am Anfang unserer Liebe.

Ob der Weg mit den Fahrrädern passierbar ist, wissen wir zunächst nicht genau. Jetzt zeigt sich, dass wir bis auf eine kurze Schiebepassage und ein kurzes raues Stück hier an einem schönen und einsamen Ort unserer Jugend mit den Fahrrädern wunderbar durchkommen.

Die anschließende Abfahrt über den Risebergweg nach Immenhausen ist steiler als wir sie in Erinnerung haben. Über den Leutenhäuser Berg und die Mariendorfer Straße erreichen wir die alte Stadtgrenze.  Kurze Zeit später stehen wir vor unserer alten Garage. Martha geht es gut und sie freut sich auch uns wieder zu sehn.

Damit ist das Ende einer sehr schönen Tour und eines wunderbaren Tages erreicht. Hier in Immenhausen haben wir im Haus meiner Frau Walli und meiner Schwiegereltern Fritz und Martha Danies von 1978 bis 1991 gewohnt.

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Fazit

Die Tage 1-5: In den letzten Tagen waren wir von Immenhausen bis Immenhausen auf dem Märchenland-Rundradweg, dem Fuldaradweg, dem Weserradweg und dem Diemelradweg fünf Tage von Donnerstag bis Montag 131 Fahrrad-Kilometer entschleunigt unterwegs. Trotz des einen Regentages am Samstag war es eine entspannende und wunderschöne Tour. Dafür sind wir demütig und dankbar.

Besonders der heutige Tag war auf Grund der Etappenführung auch eine Reise in unsere Jugend.

Morgen bleiben wir tagsüber in Immenhausen und abends fahren wir zurück nach Hünxe.

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Unterkunft

Immenhausen

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Bilder des Tages

Hinweis: Wenn Sie zufällig abgebildet sein sollten, stellen wir Ihnen das Foto / die Fotos, auf denen Sie selbst zu sehen sind, für Ihre privaten Zwecke gern kostenlos zur Verfügung und – auf Ihren Wunsch hin – löschen wir solche Bilder natürlich sofort. Benutzen Sie dazu die Kontakt-Seite.

Montag, 7. August 2017

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Etappe MLR3a und MLR4 Trendelburg – Immenhausen

20170807 MLR3aMLR4 Trendelburg-Immenhausen.gpx

Hilfe: WP GPX Maps

Gesamtstrecke: 25503 m
Maximale Höhe: 296 m
Minimale Höhe: 119 m
Gesamtanstieg: 352 m
Gesamtabstieg: -261 m
Gesamtzeit: 10:40:20
Download file: 20170807 MLR3aMLR4 Trendelburg-Immenhausen.gpx ↑ nach oben

4 Kommentare

  1. Wieder einmal ein sehr schöner Bericht, der nicht nur die gefahrenen Fahrradkilometer und das Gesehene und Erlebte beschreibt, sondern auch die Seele des Lesers erreicht und besonders mich, in diesem Bericht sehr berührt. Euer Besuch im Pöttergarten war auch für Anja und mich ein sehr schöner Moment, den wir wirklich sehr genossen haben und wir freuen uns auch jetzt noch, dass es geklappt hat. Die sechs Sanddorn Pflanzen, drei Männchen und drei Weibchen sind im Boden, zwei neuen Kletterrosen sind zu den Drei vom Juli dazugekommen. Nach nun zwei Tagen und Nächten Dauerregen wird heute die Hagebutten/Hibiskushecke mit den 70 Pflanzen in Angriff genommen. Bei Eurem nächsten Besuch wird es herrlich bunt im Pöttergarten sein und wunderbar nach Rosen, Lavendel und Hibiskus duften. Einen lieben Gruß für Euch, Walli und Gustel, von Anja und Dietmar aus dem zur Zeit sehr feuchten Paradies,dem Pöttergarten, in Udenhausen. xxx

  2. Hallo Ihr Zwei,
    Danke für die Rückmeldung. Das Wetter soll besser werden. Also durchhalten.
    Aber immerhin Ihr brauchtet vermutlich nicht gießen!
    Wir wünschen Euch eine schöne Zeit im Pöttergarten.
    Walli und Gustel

    PS: Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen, soll Martin Luther einst gesagt haben.

  3. Lieber Gustav, wie immer lese ich Deine anschaulichen Berichte mit Begeisterung. Das Dir nach solch anstrengenden Radtagen der Sinn noch dazu steht! Das Weserbergland und die Märchenstrasse haben wie vor ein paar Jahren mit Wohnmobil und Rad ausführlich erkundet. Das dort Deine eigentliche Heimat liegt , macht das Ganze ja noch spannender. Und das Deine Schwester auch Waltraud heißt… Du fühlst Dich aber von dem Namen nicht verfolgt, oder?
    Ich sende heute Grüße aus der Helios Klinik in Krefeld….Sturz nach PilgerWanderung von Kleve nach Kalkar in der Nikolaikirche in Kalkar. Praktisch zu Füßen unseres Lieblingsheiligen. Schädel/Hirn Trauma und anderes. Zum Glück nichts gebrochen. Da ist die Walli ganz schon hingemäht…. Jetzt muss ich abwarten, ob wir unsere Pilgerpläne im Herbst überhaupt noch umsetzen können. Viel Freude Euch weiterhin, passt schön auf….eine Sekunde kann dad ganze Leben verändern. Grüße an die andere Walli.

    1. Hallo andere Walli!
      Erst mal gute Genesung, gute Besserung!
      Danke für Deine Teilnahme an unserem Unterwegs sein.
      Ja, mit den Waltrauds hab ich’s. Meine Schwägerin heißt auch Waltraud und eine Schulkameradin.
      Keiner Wunder, dass auch Du mich letztes Jahr entdeckt hast. 😉

      Das Blog schreiben gehört für mich nach dem Fahren und demnächst vielleicht auch nach dem Wandern dazu.
      Das rundet für mich die Sache so richtig ab. Und es ist für mich sehr schön den Tag dadurch besser in Erinnerung zu behalten. Das macht mich irgenwie zufrieden und dankbar. Und oft glücklich. – Auch wenn ich manchmal nach Monaten meine eigenen Berichte lesen. Natürlich kann man das wahre Leben nicht konservieren; aber ich werde dadurch immer aufs neue inspiriert.

      Dir wünsche ich von ganzen Herzen, dass Du bald wieder auf die Beine kommst;
      Und das Du Deine Träume weiter leben kannst.

      Beste Grüße und Wünsche auch von „meiner“ Walli!
      Gustav

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